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Wie wäre es stattdessen mit einer Reise nach Island oder in ein anderes europäisches Land? Mehr Informationen dazu finden Sie
hier. Wir beraten Sie gern.

Lappland Reiseberichte - Schneemobilfahrt
Lappland Reiseberichte - Schneemobil & Co

Lappland Reiseberichte

Auf dieser Webseite finden Sie Reiseberichte von Kunden, die sich bereits mit unseren Reisebausteinen Ihre Reise nach Lappland individuell zusammengestellt haben und mit uns in dieses Winterwunderland gereist sind. Mit diesen Reiseberichten möchten wir Ihnen zeigen, wie sehenswert Lappland im Winter ist.

Wir hoffen, dass Ihnen die Reiseberichte als Anreiz dienen und Ihnen helfen, sich mit unseren Bausteinen Ihre individuelle Lappland Rundreise zusammenzustellen.

Wenn Sie auch einen Lappland Reisebericht geschrieben oder eine eigene Website entworfen haben und Ihre Erfahrungen teilen möchten, würden wir uns freuen, wenn Sie ihn an unsere E-Mail-Adresse senden: info@erlebe-lappland.de. Auch über selbst aufgenommene Fotos freuen wir uns, die schönsten werden hier veröffentlicht!

Unser Highlight - die zweitägige Huskytour

Die zweitägige Hundeschlitten - Tour war das schönste Erlebnis. Es war eine optimale Mischung aus körperlicher Aktivität und Naturgenuss. Blauer Himmel u Sonnenschein machten dieses Erlebnis perfekt. Sehr beeindruckend war die Kraft u. Ausdauer der Huskys . Selbst gegen Ende der Tagesetappen musste ich stellenweise bergauf bremsen, um keinen " Auffahrunfall " mit dem Schlitten unseres Guides zu riskieren. Das Skifahren in Luosto war auch sehr schön. Zwar sind die Pisten nicht sehr anspruchsvoll aber hervorragend präpariert u. nicht so überlaufen.
Die Tagesplanungen waren sehr gut, so dass die Zeit optimal genutzt werden konnte u. trotzdem kein Stress aufkam.
Das einzige was wir im Nachhinein ändern würden ist dass die Zeit viel zu schnell vergangen ist. Kann ich das noch reklamieren??? :-)

Torsten K. aus Potsdam, März 2013

Mit dem Schlitten über zugefrorene Seen
 Aus unserer Sicht vom Schlitten
Reisebericht Lappland 2013
 Los geht's mit den Langlaufskiern

Mutter und Tochter in Lappland

Die Vorfreude auf Lappland war bei Mutter sowie Tochter riesig. Bereits am Flughafen von Rovaniemi konnten wir die schneebedeckte Landschaft bestaunen. Am nächsten Morgen ging‘s los mit dem Ausflug zur Huskyfarm. Die Tiere warteten gespannt darauf, endlich losrennen zu können. Ging’s bergauf, half ich hinten auf dem Schlitten mit den Füssen mit, beim Abwärtsgehen musste man ein wenig bremsen, damit nicht zu viel Tempo aufkommt. Am Nachmittag besuchten wir noch den Weihnachtsmann in seinem Dorf. Neben dem Polarkreis hat es eine Eisrutsche und viele Souvenirläden. Eine Postkarte für das nächste Weihnachtsfest ist auch bereits unterwegs.
Am dritten Tag fuhren wir mit dem Bus weiter nach Luosto. Am Abend in der Blockhütte heizten wir die Sauna ein. Eine Finnin gab uns den Tipp, Bier für die Sauna zu benutzen, der Geschmack hat uns dann jedoch nicht überzeugt:). In den nächsten Tagen fuhren wir mit den Schneescootern durch die weissen Wälder und besuchten die Rentiere. Abends hatten wir eine Schneeschuhtour mit einem Guide. Oben auf dem Berg angekommen, wurde uns heisser Tee serviert und wir konnten ca. eine Stunde die ‚Aurora‘ bestaunen, bevor es mit Hilfe der Stirnlampen wieder zurückging, einfach unvergesslich. An zwei weiteren Abenden konnten wir die Nordlichter vom Dorfrand in Luosto noch sehen.
Wie die Finnen wollten wir auch Langlauf ausprobieren. Kurze Zeit später waren wir mit allem nötigen ausgerüstet: Schuhe, Langlaufskis, Stöcke und dann ging‘s los. Am Anfang waren wir etwas wackelig unterwegs, doch nach ein paar Kilometern fuhren wir beinahe wie die Einheimischen;-). Finnland hat definitiv für alle etwas zu bieten!

Raphaela und Marina S. aus der Schweiz, März 2013


Eine entspannte Reise nach Lappland

Am besten hat uns die Huskeyschlittentour gefallen, da es einfach eine schöne Weise ist langsam aus dem Alltag auszutreten und die Natur zu genießen. Die Abholung durch die Snowmobile am Flughafen war ebenfalls perfekt. Nach einem langen Tag mit vielem Warten und sitzen, ist das ein sehr gelungener Einstieg in den Urlaub.
Wir waren 3 Tage in Luosto und wollten uns spontan vor Ort für weitere Aktivitäten entscheiden. Das ist keine gute Idee, da entweder interessante Touren nur an bestimmten Wochentagen stattfinden oder bereits ausgebucht sind. Das nächste Mal also vorher buchen.
Die Tagesplanung war perfekt. Besonders gut gefallen hat uns allgmein die hervorragende Organisation. Alles vor Ort hat geklappt, Alle waren pünktlich, nett, offen, hilfsbereit und sprachen englisch. Sehr erholsam für organisationsliebende Deutsche wie wir es sind ; )
Die schönste Unterkunft war in Luosto. So ein Kamin macht schon sehr viel aus : )


Maria B., Februar 2013

Vergessen Sie nicht ausreichend Holz für den Kamin mit zu nehmen
Die gemütlichen Hütten mit Kamin
Familie im Schnee
 Dick eingepackt im Schnee

Huskyschlittenfahrt und 2 Tage Schneemobiltour am Polarkreis

Tag 2 in der Eiseskälte: Die Fahrt mit dem Hundeschlitten. Das war eines meiner persönlichen Highlights. Dass ich nochmal so was cooles erleben würde hätte ich nie gedacht. Die Hunde haben eine solche Power. Sie bellen, beissen sich, hopsen, ziehen und freuen sich so dolle darauf endlich loszurennen. Sobald man einen Fuss von der Bremse nimmt, schiesst man auch schon ab durch den Wald. Dazu die tolle Landschaft, das dämmerige Licht, die ganze Atmosphäre. Man muss das wirklich erlebt haben, sonst glaubt man es nicht.
Dann hatten wir einen Tag frei und wir haben den Weihnachtsmann besucht, am Abend wurde die Sauna angemacht und lecker gegessen. Ein gemütlicher Tag eben.
Was dann kam war der Knaller. Wir hatten die 2 Tages Tour nach Luosto mit dem Snowmobile und Übernachtung in der Wildnishütte gebucht. Wir sind insgesamt ca. 200 km durch die Natur gefahren. Man trifft wirklich niemanden ausser ein paar Rentieren. Unser Guide hat gut für uns gesorgt. Er hat gekocht, auf beeindruckende Weise Holz gehackt (Frauen, hier gibt es noch echte Männer ;-) und uns alles erklärt was wissenswert war. Die Wildnishütte ist Abenteuer pur. Kein elektrisches Licht, Holzofenfeuer, Plumpsklo. Also alles was man so braucht. Wir haben am Abend um den Kamin gesessen, Rentiersuppe gegessen und geredet. Unsere Tochter war selig und müde von der vielen frischen Luft (sie fand es im Übrigen auch dort: „Einfach nur so cool, Mama.“) und fiel völlig erledigt ins Bett. In unserem Schlafzimmer war es schön warm und am nächsten Morgen hatten wir gar keine Lust aus den gemütlichen Schlafsäcken zu krabbeln und schon weiter zu reisen. Zum Frühstück gab es „Fleisch mit Fleisch“ (Speck und Würstchen, das gibt ordentlich Kraft) und dann ging es weiter nach Luosto.

Familie Heinert aus der Schweiz, Februar 2012


Unsere Erfahrung mit erlebe-lappland

Unsere Lappland-Reise fing damit an, dass unsere Freunde mich seltsam betrachteten. 'Du weißt schon, dass es Januar ist und dass es da oben wenig Tageslicht gibt?' Natürlich wussten wir das, aber gerade das ist ja der Reiz ! Erlebe ein Land in all seiner Vielfalt. 'Wir' - wir sind zwei Freundinnen, glücklich verheiratet mit Ehemännern, die auch glücklich sind, vor allem aber, weil sie nicht mitkommen müssen.
Wir sind es gewohnt, alleine zu reisen. Das Internet bietet ja alle Infos, man kann endlos surfen und suchen. Dabei stieß ich auf den Veranstalter 'Erlebe-Lappland' . Die Idee mit den Bausteinen fand ich toll. Und weil ich ganz und gar niemanden da im hohen Norden kannte, nahm ich Kontakt mit der Agentur auf. Alle Achtung - eine äußerst freundliche und kompetente Mitarbeiterin namens Lana. Unterlagen wurden sofort gemailed, alles hatte Hand und Fuß. War Lana mal nicht zu sprechen, übernahm eine andere kompetente Mitarbeiterin.

Inge T. und Gudrun M. aus Österreich, Februar 2012


Eishotel Kemi
tolle Lichteffekte im Eisrestaurant
Schneemobil fahren
Durch die Schneelandschaft sausen

Schneemobil und Huskies am Polarkreis

Unsere Lappland Reise begann mit einem wirklichen spannenden Erlebnis. Als wir am Rovaniemi Airport ankamen herrschte draußen komplette Dunkelheit obwohl es erst früher Nachmittag war.
Das Wetter entsprach dem was man vom nördlichen Finnland erwartet: es schneite heftig. Direkt nach Verlassen des Flughafens konnten wir das Gepäck abgeben und bestiegen, ausreichend gewappnet mit Hilfe eines Thermoanzugs, ein Snowmobil. Die folgende einstündige Fahrt zum Hotel werde ich nie vergessen: In völliger Abgeschiedenheit braust man auf einem Snowmobil sitzend durch den völlig verschneiten, dunklen Wald. Das einzige Licht weit und breit ist der Leuchtkegel deines Fahrzeuges. Die Natur ist überwältigend. Und eine Snowmobil zu fahren macht einfach nur Spaß.



Am nächsten Morgen Abfahrt zur zwei-tägigen Huskyschlittenfahrt. Wir bekamen unseren eigenen Huskyschlitten mit 5 Huskies die natürlich erst einmal ordentlich gestreichelt werden wollten. Diese Tiere sind wirklich unglaublich liebenswert, verspielt und glücklich wenn sie denn nur laufen können. Die Fahrt führte uns mehrere Stunden quer durch die völlig verschneite finnische Landschaft, über zugefrorene Seen und durch Wälder in denen der Schnee fast hüfthoch lag. Kleine Pausen inklusive Lagerfeuer und finnischen Spezialitäten über der offenen Flamme geköchelt, wärmten uns wieder auf.
Die Nacht verbrachten wir in einer weit von jeglicher Zivilisation abgelegenen Waldhütte auf ganz rudimentäre Art (kein Warmwasser / keine Elektrizität). Aufregend anders. Nachdem wir die Huskies gestreichelt, gefüttert und für die Nacht vorbereitet hatten, versuchten wir uns auf dem zugefrorenen See noch im Eisfischen. Das Abendessen bestand aber schlussendlich doch aus einem leckeren Rentiereintopf mit Kartoffelstock und Gemüse. Hervorragend.


Die süßen Huskies
Die Huskies wärmen sich
Nach einer letzten Tasse heißen Tees am Kaminfeuer begaben wir uns dann zur Schlafecke. Die nächtliche Ruhe im Schlafsack wurde nur durch das gelegentliche Heulen der Huskies unterbrochen die es nicht abwarten konnten endlich wieder angeleint zu werden um wieder laufen zu dürfen.Die Rückfahrt mit den Huskyschlitten war genauso schön wie am Tag zuvor, ein einsetzender Wind auf dem zugefrorenen See ließ die Temperatur aber schnell auf -15 Grad fallen, was allerdings im Angesicht der geografischen Position, wir befanden uns nahe des nördlichen Polarkreises, angemessen erscheint.
Nach der Rückkehr von 2 Tagen Wildnis pur, waren wir nach Essen und Sauna so müde das uns ein 10-stündiger Schlaf wie ein kurzes Nickerchen erschien.

Das mystische Eishotel
Das Eishotel am Abend
Am folgenden Abend durften wir dann in den Genuss einer Übernachtung im Eishotel kommen. Im doppelten Schlafsack eingemummelt, auf Rentierfellen liegend empfanden wir die Nacht bei -5 Grad "erfrischend" anders. Aber in einem Raum zu liegen in dem Wände, Böden, Decke und sogar das Bett aus Eis gemacht sind, ist wirklich etwas Einzigartiges. Nur der nächtliche Gang zur Toilette, ein 2 minütiger Fußmarsch durch die Kälte, ist etwas auf das man gerne verzichten möchte. Für alle die jetzt denken: Oh je das schaff ich nicht! Keine Sorge notfalls gab es noch einen beheizten Raum im gegenüberliegenden Hotel der ein Nachtquartier geboten hätte.
Wirklich interessant in diesem Zusammenhang ist die Tatsache, dass das Eishotel jeden Winter neu gebaut wird und jeweils im Mai/Juni wieder komplett taut und verschwindet so das nur noch die Kabel der Lichter übrig bleiben.

Wir verließen schließlich Rovaniemi, passierten den nördlichen Polarkreis und quartierten uns in Luosto ein. Dort besuchten wir eine abgelegene Amethyst Mine wo wir selber nach Amethysten graben durften, und versuchten uns im Ski-Langlauf. Das Wetter wurde immer schöner, strahlend blauer Himmel in den Stunden wo es hell war, das heißt von ca. 10.00 Uhr am Morgen bis 15.00 Uhr nachmittags, und nachts jede Menge Sterne und ein leuchtender Mond. Die Temperaturen erreichten maximal -25 Grad, mit der richtigen Kleidung und dank Kamin und Sauna aber kein Problem.
Das weltbekannte Naturschauspiel der Polarlichter blieb uns leider vergönnt, da es trotz besten Bedingungen während unseres Aufenthaltes nicht dazu kam.
Nach unserer Rückreise und Ankunft in Basel waren wir überrascht wie warm es doch in der Schweiz ist. Das Thermometer zeigte: 3 Grad über Null.

Januar 2011 Joris B. und Claudia M. aus der Schweiz

Eine gemütliche Blockhütte
Eine verschneite Blockhütte
Huskys individuell erleben
 begrüßt durch die fröhlichen Huskies

Mit den Huskys durch die finnische Natur

"Es ist schwer, die Tage in Lappland zusammenzufassen. Ganz besonders beeindruckend waren die Husky-Schlittenfahrt, das Eisangeln sowie die lange Dunkelheit.
Gemütlich sitzend auf dem Schlitten wird man von mehreren Huskys durch die atemberaubende weiße Landschaft gezogen. Es ist holprig aber dafür ein einmaliges Erlebnis. Etwas entspannter aber nicht weniger spannend ist das Eisangeln. Wir bekamen ein Loch in die dicke Eisschicht auf dem See vor unserer Hütte gebohrt, und saßen mit einer Art ‘Spielzeugangel‘ auf einem Schlitten und warteten, dass Angebissen wurde.
Um die früh-einsetzende Dunkelheit zu überbrücken haben wir den Kamin in unserer roten Holzhütte angefeuert und sind nach dem Abendessen in die nebenstehende Sauna gegangen und haben den Tag ausklingenlassen. Zur Abkühlung sind wir in den eiskalten See gesprungen.
Finnisch-Lappland - ein eiskaltes aber einmaliges und faszinierendes Erlebnis!"
Martin F., 2010

Wintermärchen Lappland - Reisebericht

"Da waren wir also: angekommen im weißen Rovaniemi hat uns ein Bus weiter in Richtung Norden gebracht. Wir fuhren auf einer Straße, die die einzige in der ganzen Gegend zu sein schien – rechts und links verschneite Wälder und Felder. Nachdem wir den nördlichen Polarkreis überquert hatten, kamen wir in unserem Quartier an: typisch rote Holzhütten, etwas versteckt in den verschneiten Wäldern Finnlands.
Nach einem langen Spaziergang nutzten wir die Gelegenheit und haben unseren Kamin angezündet. Morgens als wir aufwachten standen vor unserem Küchenfenster eine ganze Horde Rentiere und hinterließen Spuren im Neuschnee. Das ist Lappland!
Nach einem guten Frühstück zogen wir uns warm an und haben eine Huskyfarm besucht. Der Weg zurück wurde mit Skiern bewältigt und so erfuhr man die Natur des skandinavischen Landes aus nächster Nähe. Der Abschluss dieses grandiosen Tages bildete ein Saunabesuch sowie ein leckeres finnisches Abendessen."

Stefanie K., 2010
Lappland individuell entdecken
 die tief verschneite Winterlandschaft
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